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Die Geschichte vom HOLZ MAX

Ich habe einen Lastzug Buchen - Brennholz gekauft! Die ersten Reaktionen waren Staunen, Kopfschütteln und die Überlegung, was daraus nun werden soll. Auf alle Fälle musste mit dieser Fuhre etwas passieren; also packten wir es an! Schneiden in Meterstücke – spalten – stapeln zum trocknen – Schneiden auf die gewünschte Länge – und an die ersten Interessenten liefern, war ein viel versprechender Anfang.

Irgendwann tauchte dann der Begriff „DER HOLZ MAX“ auf und ist zwischenzeitlich zu einem Markenzeichen für Qualität, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit geworden. Natürlich musste neues Holz gekauft, zu Brennholz verarbeitet und entsprechend gelagert werden; dass sich eine günstig gelegene Lagermöglichkeit ergab, ist für mich ein großes Glück.
So entstanden die ersten Holztürme!

Mit einem kleinen ausgedienten Mist-Bagger wurde die Maschine mit Holzstämmen bestückt und diese dann zu kleinen Scheiten geschnitten und gespalten. Die Maschine wurde noch über einen Bulldog angetrieben und war mit vielen Hebeln zu bedienen. Um eine gleichmäßige Qualität zu gewährleisten, erfolgte der Bau einer überdachten Lagerstätte. Und die Holztürme wurden immer mehr!

Im Frühjahr 2003 erfolgte die Anschaffung einer vollautomatischen Schneide-Spalt-Maschine.  Da die Preise im Energiebereich explodieren, ist somit auch der Holzsektor betroffen. Um  preisgünstiger arbeiten zu können, erfolgte die Anschaffung dieser Maschine (der Arbeitsvorgang ist in der Rubrik „vom Stamm zum Scheit“ ersichtlich).  Zusätzlich versuche ich im Sortimentsbereich den Kunden entgegenzukommen durch das Angebot von:

-         Holz-Briketts
-         Anzündeholz
-         Anzünder
-         Finnenfackeln
-         Hackstöcke
-         Sägespäne
-         Sackholz
-         Hackschnitzel
-         Buchenholz-Grill-Kohle

Eine Vielzahl zufriedener Kunden sind Beweis für Qualität und Zuverlässigkeit, auf die ich durch den Namen „DER HOLZ MAX“ besonderen Wert lege.